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Familie
Seit 1985 wohne ich in Bünde und bin seitdem mit der Bünderin Gabriele Westermann-Koch verheiratet. Wir haben eine dreizehnjährige Tochter Julia Sophia, die die Klasse 8 f des Freiherr-vom Stein-Gymnasium besucht und sich dort sehr wohlfühlt. Abgesehen von den ersten drei Lebensjahren unserer Tochter ist meine Frau stets berufstätig gewesen, so dass die vielfach noch anzutreffende Aufgabenverteilung: Mann ist berufstätig, Frau macht den Haushalt, für uns nicht gilt. Die Termine und Aktivitäten von uns drei Personen zu koordinieren ist manchmal nicht ganz einfach, aber wir haben Unterstützung: Bei der Organisation von Familie und Beruf stehen uns unsere Eltern tatkräftig zur Seite.
Ohne den Rückhalt durch meine Familie wären meine politischen Aktivitäten nicht möglich.
Handball
Ein Volkssport mit großer Fangemeinde in Ostwestfalen-Lippe.
Ich bin von Jugend an handballbegeistert und spiele in der 4. Mannschaft der SG Bünde-Dünne. In unserer Mannschaft findet sich eine bunte Mischung aus jung und alt, die Spaß am Handball und gemeinsamer Freizeitgestaltung haben. Die meisten von uns engagieren sich in irgendeiner Form auch für andere in diesem Sport: als Schiedsrichter, Jugendtrainer, Mannschaftsbetreuer oder auf andere Art.
Wer mehr über Handball und die SG Bünde-Dünne wissen möchte kann sich unter www.handballkreis.de informieren.
Marathon laufen
Im April 2007 bin ich zum ersten Mal den Hamburg Marathon gelaufen (4:01:28). Auch in diesem Jahr werde ich wieder am Start sein. Informationen zum Lauf sind unter www.marathon-hamburg.de zu finden. Wenn ich mich nicht auf einen Lauf vorbereite jogge ich, um mich fit zu halten. 3-4 Läufe in der Woche mit je 45-60 Minuten sind für mich ein gutes Fitnessprogramm.
Abbildung: Hamburg Marathon 2007 -
Die verbleibende Freizeit verbringe ich mit meiner Familie. Daneben bleibt noch etwas Zeit zum Lesen; leider nicht mehr soviel Zeit wie ich gern dafür hätte.
Gesellschaftliche und historische Themen interessieren mich besonders.
Günter Grass und Heinrich Böll lese ich seit meiner Schulzeit ebenso wie Siegfried Lenz und Walter Kempowski.
Ich lese auch Klassiker und probiere gern etwas Neues. Hier sind einige meiner aktuellen Lieblingsbücher:
Sven Regener: "Neue Vahr Süd";
Erwin Strittmatter: "Der Laden";
Milan Kundera: "Der Scherz";
Josef Eichendorff/Hans Traxler: "Aus dem Leben eines Taugenichts"
Was ich gerade gelesen habe (und empfehlenswert finde):
Herta Müller, "Atemschaukel" (verdammt schwere Kost, aber nachhaltig beeindruckend; ich habe beim Lesen geradezu körperlich gelitten, mir wurde phasenweise fast übel);
Hugo Hamilton, "Der irische Freund" (auch keine Komödie, aber einfacher zu lesen, Thema: Migration und Integration in Europa);
Dirk Stermann, "6 Österreicher unter den ersten 5" (das ist ´mal zum Lachen, ´mal zum Schmunzeln, manchmal etwas derb, aber sehr unterhaltsam).